Ein Team

Sonntag, 29. November 2015

Gegen die zweite von Stern 1900, haben wir heute einen sogenannten „Pflichtsieg“ eingefahren. Schon in der ersten Minute gelang uns das 1:0 durch Sinem, die sich gekonnt mit mehreren Doppelpässen bis vors Tor freispielte und auch noch einschob. Mitte der ersten Halbzeit machte auch Susu ihr Tor. Aus halb rechter Position, schoss sie den Ball aus der Drehung ins lange Eck. Sehr schön anzusehen. Über das ganze Spiel bot sich für Stern keine einzige klare Torchance, unsere Abwehrkette mit Lara und Annika auf den außen und Safiye und Kathi im Zentrum erledigten ihre Aufgaben sehr souverän. Was man auch an unseren Gegentoren sehen kann.

Sehr souverän gestallte unser Team auch die zweite Halbzeit. Viele gute Chancen, die leider nicht konsequent zu Ende gespielt wurden, bis Hülya sich ein Herz fasste und mal einfach aus 25 m abzog, mit ein bisschen Glück landete der Ball im Tor. Mit 3:0 endete auch das Spiel. Von Spiel zu Spiel wachsen wir mehr und mehr zusammen und das sieht man auch. Wir können diese Saison viel erreichen.

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Klare Angelegenheit

Samstag, 14. November 2015

Das Spiel gegen SV Adler war eine klare Angelegenheit für uns. In keiner Phase des Spiels wurde Adler uns gefährlich, wir mussten zusehen, das wir die Spannung hoch halten und versuchen so viele Tore wie möglich zu erzielen. Ein 10:0 kann sich sehen lassen, trotzdem hätten wir noch mehr Tore machen müssen. Wir sind aber weiterhin auf einem guten Weg und wollen unsere Siegesserie weiter ausbauen. Das nächste Spiel ist ein Kreuzberger Derby, wir freuen uns auf dieses Spiel und wollen natürlich gewinnen.

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Stau, Laub und Tore

Mittwoch, 11.11.2015

Der heutige Gegner für unsere 1. Frauen hieß Moabiter SV, Murat schrieb:

Durch den  Stau sind wir ziemlich spät in Moabit angekommen. Kurz warm gemacht und los ging’s. Wir mussten ein bisschen umstellen, weil einige Spielerinnen beim Anpfiff noch im Stau standen. Der Gegner startete motiviert und ein großer Unterschied war nicht zu sehen. Trotzdem fiel das 1:0 für uns, unglücklich für Moabit, denn die eigene Spielerin köpfte den Ball ins Tor. Spielerisch lief bei uns am Anfang nicht viel zusammen, so führten zwei Ecken zum 2:0 und 3:0 durch Kathi. Jetzt waren wir im Spiel und der Ball lief gut durch die eigenen Reihen, die Sicherheit führte endlich auch zu einem Tor aus dem Spiel heraus von Susu. 4:0, Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit passierte nicht mehr viel, die Luft aus dem Spiel war raus und wir konnten nur noch versuchen unser Torverhältnis zu verbessern. Das gelang uns auch, Susu markierte noch zwei und es fiel noch ein weiteres Eigentor. Zwischendurch mussten wir noch ein Gegentor hinnehmen, das Spiel endete somit 7:1.

Der vierte Sieg im fünften Spiel spült uns immer weiter nach oben, der nächste Gegner heißt SV Adler und wir wollen auch in diesem Spiel unsere positive Entwicklung als Team weiterführen!

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so sehen Sieger aus!

Sonntag, 08.11.2015

14 Grad und Sonnenschein – schönes Wetter für den Kampf um drei Punkte gegen die Frauen von Seitenwechsel. Dîlan und Murat berichten:

Um zehn Uhr am Morgen saßen wir in der Kabine am Platz der Gastgeberinnen. Entsprechend der Uhrzeit waren viele von uns noch etwas müde, aber motiviert, um die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Wie üblich hingen die Trikots, die Hosen lagen nach den Größen geordnet und die Stutzen bereit, um in unsere Uniform zu schlüpfen. Auch das Prozedere nach der Aufwärmung bleibt wie gewohnt: alle sitzen in der Kabine, rücken sich die Schienbeinschoner zurecht, prüfen die Schnürsenkel und ziehen den Zopf schön fest. Nach den taktischen Angaben, sowie einigen Worten zum Spiel seitens unseres Trainers Murat ging es los: auf dem Weg zum Sieg, so haben wir es uns vorgenommen!
Und die Einstellung wirkte sich positiv auf unser Spiel aus, denn in der 1. Halbzeit lief das Spiel überwiegend auf der Seite der Gastgeberinnen ab, wir dominierten das Spiel. Dennoch gelang es erst den Fußballerinnen von Seitenwechsel, das Runde in das Eckige zu zu bekommen und so schossen sie das 0:1 (37′). Das war’s. Damit ist nicht unser Spiel gemeint, denn wir schalteten um: nach dem Tor von Hülya (40′), schoss uns wenige Minuten später Susu (42′) in den Vorsprung. 2:1 und damit ging es in die Halbzeit.
Ziel für die 2.: Tore! Das ließen wir uns nicht zwei Mal sagen und so köpfte Safiye in der 61. Minute das 3. Tor für uns. Auch die Gegnerinnen hatten sich Tore als Ziel gesetzt und somit endete das Punktspiel 3:2 (86′).
Die drei Punkte gehören uns!
Unsere Spiele in den vergangenen Jahren gegen Seitenwechsel waren immer unangenehm, auch heute mussten wir und auch die Schiedsrichterin viel einstecken. Die hitzigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Teams sind auf dem Platz geschehen und bleiben da.

Wir möchten noch anmerken, dass hitzige Emotionen auf dem Spielfeld nichts mit den Herkünften der Spielerinnen zu tun haben, denn eine Spielerin von Seitenwechsel bot diesen Erklärungsversuch der Schiedsrichterin an: „Emotionen zwischen Griechen und Türken.“ Wir erhoffen uns, dass sich das ändert und wir wieder angenehme und sportlich ehrgeizige Spiele miteinander erleben.

Fazit: Mit neun Punkten in vier Spielen können wir sehr gut leben und freuen uns schon sehr auf die nächsten Spiele!

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zum Glück gegen Viktoria

In der ersten Runde des Pokals hatten wir das Glück gegen den FC Viktoria 1889 zu spielen. Seit Jahren eines der Top Teams in Berlin. Wir hatten nichts zu verlieren und haben versucht, so gut es geht gegen zu halten. Leider ging Viktoria zu früh in Führung, wir hätten länger das 0:0 halten müssen, um eine realistische Chance zu haben. Trotzdem haben wir versucht, nach vorne zu spielen und hätten auch fast den Ausgleich geschafft. Leider schob Susu das Leder knapp am Tor vorbei. Wenn wir das 1:1 gemacht hätten, wäre es spannend gewesen zu beobachten, wie dann das Spiel ausgegangen wäre. Aber leider kassierten wir dann noch bis zur Pause zwei Tore. 0:3 zur Pause.

In der zweiten Halbzeit haben wir versucht zumindest noch den Ehrentreffer zu schaffen, aber leider ist uns das nicht mehr gelungen. Zum Ende hin konnten wir mit der Dynamik von Viktoria nicht mehr mithalten. Das Spiel endete 0:4.

Fazit: Es hat Spaß gemacht gegen Viktoria zu spielen, eine tolle Herausforderung. Wir werden uns in den nächsten Jahren verbessern und uns an das Niveau von Viktoria annähern.

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